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Navis von Garmin

Hinter Garmin verbirgt sich ein US-amerikanisches Unternehmen, das GPS-Empfänger produziert, die in vielen Geräten weltweit eingesetzt werden. Das Unternehmen wurde 1989 gegründet und hat heute mehr als 9.000 Mitarbeiter weltweit.

Im Bereich der Navigationsgeräte gehört Garmin neben TomTom und Magellan zu den erfolgreichsten Herstellern. Garmin stellt verschiedene Arten von Navigationsgeräten her. Nicht nur im Auto kann man ein Navigationsgerät von Garmin nutzen. Bei der Seefahrt, im Sport- und Outdoorbereich haben die Garmin-Navigationsgeräte ebenfalls eine große Beliebtheit erlangen können. Die Produktpalette von Garmin auf dem Gebiet der Straßennavigation umfasst viele, namhafte Geräte. Nüvi und Streetpilot sind die Serien, die Garmin auf den Markt gebracht hat. Zusätzlich gibt es Zumo. Das sind Navigationsgeräte, die speziell für den Einsatz bei Motorrädern entwickelt wurden.

Die Navigationsgeräte Nüvi und Streetpilot sind nicht nur für die Straße konzipiert. Die Streetpilot-Exemplare zeichnen sich vor allem durch ihre Wasserdichtheit aus. Durch diese Voraussetzung sind sie ebenfalls auf dem Motorrad nutzbar. Die Nüvi 200er bis 800er Serie wurde für die kompakte Straßennavigation ausgeklügelt. Das Nüvi550 ist ein komplettes Paket für Outdoor, Straße und Geocoaching. Für den festen Einbau stehen die Geräte nüvi7200, nüvi7500 und nüvi5000 zum Kauf bereit. Sie besitzen einen extragroßen Bildschirm.

Mit dem umfassenden Angebot an Top-Geräten deckt Garmin die ganze Palette ab, die für die Navigation allerorten benötigt wird. Dabei setzt man auf das bewährte GPS, welches bereits seit den 80er Jahren vom amerikanischen Verteidigungsministerium genutzt wird. In den 90er Jahren wurde es der Öffentlichkeit zugänglich und bildet seitdem die Arbeitsgrundlage der meisten Navigationsgeräte.

Die Navigationsgeräte von Garmin liegen preislich gesehen im Mittelfeld. Zwischen 100 Euro und 600 Euro kostet ein Garmin-Navigationsgerät (Quelle: navigogo.de). Eine wesentliche Rolle bei den Preisen spielt das vorinstallierte Kartenmaterial. Die Basisvariante besteht aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Selbstverständlich ist weiterhin Kartenmaterial für ganz Europa erhältlich. Die Aktualisierung erfolgt über eine Internetverbindung mit dem PC. Dazu benötigt man eine USB-Schnittstelle. Manche Geräte verfügen über einen Kartenschacht. Über diesen ist der Zugriff gleichfalls möglich.

01. Feb, 2010

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